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Bookdump 2025

Foto der hier vorgestellten Bücher

Mein Lesejahr 2025 war mit durchschnittlich bisschen mehr als einem Buch pro Woche vergleichbar mit 2024. Mein Best-Of der von mir 2025 fertig gelesenen Bücher (jene die ich besonders lesenswert fand bzw. empfehlen möchte, die Reihenfolge entspricht dem Foto und stellt keinerlei Reihung dar):

  • Russische Spezialitäten, Dmitrij Kapitelman. Was für ein Feuerwerk von einem Buch, sprachgewaltig, traurig, amüsant.
  • Die Jungfrau, Monika Helfer. Nach Helfers “Die Bagage”, “Löwenherz” und “Vati” war natürlich auch dieses Buch Pflichtlektüre für mich.
  • Das Buch zum Film, Clemens J. Setz. Wunderbare Alltagsbeobachtungen und Bonmots – ich hab eigentlich nur eine Kritik: mit 192 Seiten zu kurz.
  • Wackelkontakt, Wolf Haas. Jaja, ein bekannter Bestseller etc. Aber er ist und bleibt einer meiner Lieblingsautoren. Ich war bei seiner Lesung in Graz und habe das Buch im Anschluss sogar noch ein zweites Mal gelesen, und es keine Sekunde bereut. Sprachkünstler, Hilfsausdruck!
  • Fleisch ist mein Gemüse, Heinz Strunk. Ich liebe Background-Geschichten, speziell wenn es um Musik bzw. das Musikerleben geht, und das ist hier mit dem Ausflug in die Branche der Tanzmusik der Fall. Bis auf einige wenige Ausnahmen flutscht es beim Lesen.
  • Wut und Wertung: Warum wir über Geschmack streiten, Johannes Franzen. Warum eskalieren Konflikte über Geschmack, Kunst und Kanon? Warum ist Streiten über Geschmack eine wichtige Kulturtechnik? Franzen arbeitet das anhand von tatsächlich existierenden Kontroversen und Skandalen auf, lehrreich und anregend.
  • Klapper, Kurt Prödel. Fans von Clemens J. Setz kennen natürlich Prödel, und da ich auch Coming-of-Age-Romanen mag, war das ein doppelter Volltreffer. Ich freue mich schon auf sein neues Buch “Salto”!
  • Hier treibt mein Kartoffelherz, Anna Weidenholzer. Ich kann absolut nichts mehr zu diesem Buch sagen, aber ich hab’s echt gern gelesen.
  • Die Infantin trägt den Scheitel links, Helena Adler. Das Buch hatte einen interessanten Sog auf mich, ich wollte es einfach weiterlesen. Die verspielte Sprache und Wortspiele haben es noch feiner gemacht.
  • Das schöne Leben, Christiane Rösinger. Ich hab Rösingers Bücher von Kathrin Passig empfohlen bekommen (Volltreffer, danke!). Ich hab mir auch alle anderen Bücher von Rösinger (“Berlin – Baku. Meine Reise zum Eurovision Song Contest”, “Zukunft machen wir später: Meine Deutschstunden mit Geflüchteten”, “Liebe wird oft überbewertet”) besorgt, und sehr gerne gelesen.

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