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	<title>mikas blog &#187; Rants</title>
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	<description>... and even if no one reads it</description>
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		<title>Kritik: 123gold / Trauring-Lounge Graz</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 21:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

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		<description><![CDATA[So, dieser Blogartikel gurkt schon ewig in den Entwürfen rum, also endlich mal raus damit&#8230; Die &#8220;123gold Trauring-Lounge Graz&#8221; hat am 1. März 2011 ihr Geschäft eröffnet. Das kam gerade recht für das Event des Jahres und so haben meine Liebste und ich uns dort nach einem passenden Paar Trauringe umgesehen. Die Verkäuferin Frau S. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So, dieser Blogartikel gurkt schon ewig in den Entwürfen rum, also endlich mal raus damit&#8230;</p>
<p>Die &#8220;<a href="http://www.123gold.at/graz.html">123gold Trauring-Lounge Graz</a>&#8221; hat am 1. März 2011 ihr Geschäft eröffnet. Das kam gerade recht für <a href="http://michael-prokop.at/blog/2011/05/29/mika-marrymari/">das Event des Jahres</a> und so haben meine Liebste und ich uns dort nach einem passenden Paar Trauringe umgesehen. Die Verkäuferin Frau S. wirkte nervös und chaotisch aber freundlich und bemüht, so haben wir die etwas chaotische Beratung in Kauf genommen.</p>
<p>Unsere gewünschten Ringe wurde bestellt und waren rechtzeitig für das Event zur Abholung bereit. Die Ringe waren ein wenig zu groß, aber da uns versprochen wurde, dass eine Verkleinerung des Ringes für 25€ möglich ist und wir uns ob der Größe einfach unsicher waren, war uns das in dem Moment egal. Marianne war der Ring schließlich für den Alltagsgebrauch ganz klar zu groß und daher hat sie sich nach der Hochzeit auf den Weg in das Geschäft gemacht. Doch auf einmal hieß es, dass die Verkleinerung in ihrem Fall doch mehr kostet als angekündigt, weil wegen des eingesetzten Diamantes der Ring neu eingeschmolzen werden muss. Sie ging zur Konkurrenz ums Eck &#8211; dem Juwelierladen Weikhart &#8211; und dort wurde ihr gesagt, dass der Ring ganz klar um 2 Nummern zu groß ist, aber die Anpassung leider nicht von Weikhart durchgeführt werden kann, da der Diamant-Einsatz eine spezielle Behandlung durch den Hersteller/Produzenten benötigt. Marianne hat in den sauren Apfel gebissen und sich den Ring bei der Trauring-Lounge kleiner machen lassen.</p>
<p>Auch mein Ring war zu groß, besonders bei kalten Fingern war es störend. Ich habe aber erst später den Weg in die Trauring-Lounge geschafft. Unsere damalige Verkäuferin war dann leider nicht mehr anzutreffen. Der erste Hammer kommt aber sofort: die Verkäuferin gibt mir <em>falsche</em> Modellringe zum Probieren in die Hand, denn innen sind diese komplett anders geformt als mein Exemplar. Das ist genau das, was sich im Nachhinein als der Grund für die falschen Ringgrößen herausstellte. Nach meinem diesbezüglichen Hinweis habe ich dann zwischen zwei Modellen der richtigen Passform entscheiden müssen. Die Variante die zwei Nummern kleiner war als mein Ring kam mir eine Spur zu klein vor, die größere Variante wiederum kam mir zu locker vor. Die Dame konnte mir aber meine Entscheidung nicht leichter machen (im Gegenteil, mit dem Hinweis auf die Option einer Zwischengröße hat sie mich noch weiter verunsichert). So habe ich mich erst mal nach den Kosten für die Anpassung erkundigt. Nach meinem Hinweis darauf, dass wir bereits ursprünglich beim Kauf schlecht beraten wurden &#8211; denn auch damals bekamen wir nicht die zu unserem Modell passenden Proberinge zum Probieren &#8211; bot mir die Verkäuferin einen Preisnachlass um 10€ an. Doch sollte es jetzt statt der ursprünglich versprochenen 25€ auf einmal 35€ <em>pro verkleinerter Größe</em> &#8211; sprich 70€ für 2 Größen kleiner &#8211; kosten. Die 60€ empfand ich als Hohn und als letztes Angebot wurde mir noch eine Anpassung um 35€ angeboten. Daraufhin habe ich den Laden verlassen um mir in einem anderen Juwelierladen ein Angebot einzuholen.</p>
<p>Im Juwelierladen Weikhart gleich auf der anderen Seite vom Hauptplatz habe ich daraufhin die Situation geschildert und bekam eine äußerst kompetente und freundliche Beratung. Im Vergleich zur Trauring-Lounge wurde mir die Entscheidung für die Größenwahl leicht gemacht, denn die Verkäuferin hat mir den Ring &#8211; ganz im Gegensatz zur Konkurrenz &#8211; nicht nur auf den Finger gesteckt, sondern auch &#8220;herumprobiert&#8221;. Es wäre eine ganz klare Angelegenheit: 2 Nummern zu groß. Aufgrund einer ungewöhnlichen Legierungsart wurde auch sofort Rücksprache mit dem Goldschmied gehalten, ob die Änderung denn auch möglich sei. Ich könnte den Ring am nächsten Tag abholen, da der Aufwand aber aufgrund der ungewöhnlichen Legierung noch nicht abschätzbar sei können sie mir noch nicht garantieren, wie viel es ausmachen würde. Als Preisbereich wurden 10 bis 25€ genannt. Für mich war die Entscheidung damit natürlich eine klare Sache. Keine vier Stunden später erhalte ich bereits den Anruf, dass ab sofort mein Ring abgeholt werden kann. Das habe ich dann auch getan, und gezahlt habe ich dafür 10(!) Euro.</p>
<p>Der direkte Vergleich der Beratung war wie Tag zu Nacht, von den Kosten ganz abgesehen. Da man Trauringe üblicherweise nur einmal im Leben kauft können wir unsere Geschichte nur teilen, was hiermit getan sei. Unser Fazit und was ihr daher bitte wissen und weitererzählen sollt:</p>
<p><strong><abbr title="Too long; didn't read">tl;dr</abbr>: Finger weg von der 123gold / Trauring-Lounge Graz</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Great error messages: id(1)</title>
		<link>http://michael-prokop.at/blog/2009/05/14/great-error-messages-id1/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 16:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

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		<description><![CDATA[% id -r mika id: cannot print only names or real IDs in default format % id -ugG mika id: cannot print "only" of more than one choice]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<pre class="rahmen">
% id -r mika
id: cannot print only names or real IDs in default format
% id -ugG mika
id: cannot print "only" of more than one choice
</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;To be filled by O.E.M.&#8221;</title>
		<link>http://michael-prokop.at/blog/2009/02/14/to-be-filled-by-oem/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 14:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

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		<description><![CDATA[Board Info: #2 Manufacturer: "[snip]" Product: "To be filled by O.E.M." Version: "To be filled by O.E.M." Serial: "To be filled by O.E.M." Asset Tag: "To Be Filled By O.E.M." Type: 0x0a (Motherboard) Features: 0x09 Hosting Board Replaceable Location: "To Be Filled By O.E.M." Chassis: #3 Note: I snipped the manufacturer. Feel free to guess [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<pre>
  Board Info: #2
    Manufacturer: "[snip]"
    Product: "To be filled by O.E.M."
    Version: "To be filled by O.E.M."
    Serial: "To be filled by O.E.M."
    Asset Tag: "To Be Filled By O.E.M."
    Type: 0x0a (Motherboard)
    Features: 0x09
      Hosting Board
      Replaceable
    Location: "To Be Filled By O.E.M."
    Chassis: #3
</pre>
<p>Note: <em>I</em> snipped the manufacturer. Feel free to guess who is responsible for the &#8220;To be filled by O.E.M.&#8221; entries though.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Funny Dialogs. Not.</title>
		<link>http://michael-prokop.at/blog/2008/12/12/funny-dialogs-not/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 12:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

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		<description><![CDATA[The &#8220;Bluetooth Applet 1.8&#8243; preferences dialog of the Gnome desktop on Ubuntu is broken: The plus and the trash symbol seem reasonable. But the &#8220;connector&#8221; and the info button just don&#8217;t provide any deterministic behaviour. Thanks for not providing any tooltips so the user might get an idea what the buttons could do for him. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>The &#8220;Bluetooth Applet 1.8&#8243; preferences dialog of the Gnome desktop on Ubuntu is broken:</p>
<p><img src="http://michael-prokop.at/blog/img/bluetooth_linux.png" alt="Screenshot of Bluetooth Preferences on Ubuntu" /></p>
<p>The plus and the trash symbol seem reasonable. But the &#8220;connector&#8221; and the info button just don&#8217;t provide any deterministic behaviour. Thanks for <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/bluez-gnome/+bug/291792">not providing any tooltips</a> so the user might get an idea what the buttons could do for him. (No, I&#8217;m not talking about the problem that I&#8217;ve to <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/bluez-gnome/+bug/285007">manually remove the device and re-pair it whenever I want to use it later on again</a>.)</p>
<p>And dear NetworkManager Applet 0.7.0: please do NOT inform the user which /dev/ttyACM* is behind which &#8220;Ericsson Business Mobile Networks BV Ericsson F3507g WMC Composite Device&#8221;. If the connection doesn&#8217;t work (which matches 100%) please do not provide any useful error messages. Don&#8217;t give the user any chance to cancel connection attempts. (I&#8217;m not even talking about all the situations where NetworkManager just fails whereas the manual way works fine.) Thanks for doing so:</p>
<p><img src="http://michael-prokop.at/blog/img/network-manager.png" alt="NetworkManager Applet on Ubuntu" /></p>
<p>Finally, thanks to Pidgin (or more precise: libpurple):</p>
<blockquote><p>
You missed 2 messages from $NUMBER because they were too large.
</p></blockquote>
<p>Don&#8217;t use the buddy name instead of the account number because then it would be easier to identify who sent the mesage.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Truecrypt: Open Source or not?</title>
		<link>http://michael-prokop.at/blog/2008/12/12/truecrypt-open-source-or-not/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 12:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

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		<description><![CDATA[The current release of grml does NOT ship Truecrypt. But why? Truecrypt claims to be a &#8220;Free open-source disk encryption software for Windows Vista/XP, Mac OS X, and Linux&#8221;. The reason is simple: because the TrueCrypt License Version 2.6 is not a real open source license and does not permit distribution. Quoting section VI./4: 4. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>The current release of grml does NOT ship <a href="http://www.truecrypt.org/">Truecrypt</a>. But why? Truecrypt claims to be a &#8220;Free open-source disk encryption software for Windows Vista/XP, Mac OS X, and Linux&#8221;. The reason is simple: because the <a href="http://www.truecrypt.org/legal/license">TrueCrypt License Version 2.6</a> is not a real open source license and does not permit distribution. Quoting section VI./4:</p>
<blockquote><p>
4. Subject to the terms and conditions of this License, You may allow a third party to use Your copy of This Product (or a copy that you make and distribute, or Your Product, or respective parts thereof) provided that the third party overtly accepts and agrees to be bound by all terms and conditions of this License and the third party is not prohibited from using This Product (or portions thereof) by this License (see, e.g., Section VI.7) or by applicable law. <strong>However, You are not obligated to ensure that the third party accepts</strong> (and agrees to be bound by all terms of) <strong>this License if You distribute only the self-extracting package</strong> (containing This Product) <strong>that does not allow the user to install (nor extract) the files contained in the package until he or she accepts and agrees to be bound by all terms and conditions of this License.</strong>
</p></blockquote>
<p>This conflicts with <a href="http://www.opensource.org/docs/definition.php">the open source definition</a>. So Truecrypt is <em>NOT</em> open source but currently just provides &#8220;free access to the source&#8221;. All the major Linux distributions discussed the licensing of Truecrypt as well:</p>
<ul>
<li><a href="https://bugs.edge.launchpad.net/ubuntu/+bug/109701">Ubuntu</a></li>
<li><a href="http://lists.opensuse.org/opensuse-buildservice/2008-10/msg00055.html">openSUSE</a></li>
<li><a href="http://lists.freedesktop.org/archives/distributions/2008-October/000273.html">Fedora</a></li>
<li><a href="http://bugs.gentoo.org/show_bug.cgi?id=241650">Gentoo</a></li>
<li><a href="http://www.mail-archive.com/debian-legal@lists.debian.org/msg39229.html">Debian</a></li>
</ul>
<p>Just a few minor [meta-]distributions (I won&#8217;t name them) seem to ship Truecrypt nowadays. Either they aren&#8217;t aware of the licensing issue or they don&#8217;t care&#8230;</p>
<p>Please don&#8217;t forget: <strong>Open Source isn&#8217;t Open Source just because a website claims so</strong>. Always check out the LICENSE file(s).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualitätssoftware</title>
		<link>http://michael-prokop.at/blog/2008/11/28/qualitatssoftware/</link>
		<comments>http://michael-prokop.at/blog/2008/11/28/qualitatssoftware/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 10:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

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		<description><![CDATA[% mount &#124; grep /tmp tmpfs on /tmp type tmpfs (rw,size=500M) % cd /tmp % touch foo % attr -l foo [1] 16024 segmentation fault (core dumped) attr -l foo % tail -1 ~log/syslog Nov 28 10:42:08 home kernel: [54575.124391] attr[16024]: segfault at bff54000 ip b7f44815 sp bff42468 error 4 in libc-2.7.so[b7ed3000+138000] CONFIG_SECURITY_SMACK im Linux-Kernel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<pre>
% mount | grep /tmp
tmpfs on /tmp type tmpfs (rw,size=500M)
% cd /tmp
% touch foo
% attr -l foo
[1]    16024 segmentation fault (core dumped)  attr -l foo
% tail -1 ~log/syslog
Nov 28 10:42:08 home kernel: [54575.124391] attr[16024]: segfault at bff54000 ip b7f44815 sp bff42468 error 4 in libc-2.7.so[b7ed3000+138000]
</pre>
<p>CONFIG_SECURITY_SMACK im Linux-Kernel ist was Tolles. Für die Tonne.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Träger Desktop mit dem Inteltreiber &#8211; EXA vs. XAA</title>
		<link>http://michael-prokop.at/blog/2008/11/27/trager-desktop-mit-dem-inteltreiber-exa-vs-xaa/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 12:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Upgrade auf xserver-xorg-video-intel (2:2.3.2-2+lenny5) war der Wechsel zwischen virtuellen Desktops irgendwie träge, und sogar in der Konsole hab ich mich unwohl gefühlt. Zuerst war ich mir nicht sicher, ob ich mich da einfach nur täusche, aber die Meldung &#8220;opera: X Shared memory extension is not available&#8221; von Opera und ein Blick in das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Upgrade auf xserver-xorg-video-intel (2:2.3.2-2+lenny5) war der Wechsel zwischen virtuellen Desktops irgendwie träge, und sogar in der Konsole hab ich mich unwohl gefühlt. Zuerst war ich mir nicht sicher, ob ich mich da einfach nur täusche, aber die Meldung &#8220;opera: X Shared memory extension is not available&#8221; von Opera und ein Blick in das Log haben meinen Verdacht bestätigt: </p>
<pre>
% grep -e XAA -e EXA ~log/Xorg.0.log
(==) intel(0): Using EXA for acceleration
(==) intel(0): Disabling EXA render acceleration
(II) EXA(0): Offscreen pixmap area of 30720000 bytes
(II) EXA(0): Driver registered support for the following operations:
 </pre>
<p>Aja, der Treiber nutzt jetzt per Default EXA. Nach dem Umstellen auf XAA via:</p>
<pre>
% grep XAA /etc/X11/xorg.conf
        Option "AccelMethod" "XAA" # not EXA
</pre>
<p>flutscht es auch wieder wie gewohnt:</p>
<pre>
% grep -e XAA -e EXA ~log/Xorg.0.log.old
(**) intel(0): Option "AccelMethod" "XAA"
(**) intel(0): Using XAA for acceleration
(II) intel(0): Using XFree86 Acceleration Architecture (XAA)
</pre>
<p>Siehe auch <a href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=451571">#451571</a>. Ich liebe X.org. Not.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics</title>
		<link>http://michael-prokop.at/blog/2008/10/11/google-analytics/</link>
		<comments>http://michael-prokop.at/blog/2008/10/11/google-analytics/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 10:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaja, Google-Bashing ist in Mode und das Thema war auch schon mal in den Medien vertreten (siehe z.B. Datenschützer prüfen Google Analytics und Reise durch die Google-Republik in der Futurezone), aber weil mir das Thema wichtig ist und das Bewusstsein dafür teilweise sogar in meinem Umfeld zu fehlen scheint, möchte ich das mal kurz anreissen&#8230; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, Google-Bashing ist in Mode und das Thema war auch schon mal in den Medien vertreten (siehe z.B. <a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/291318/">Datenschützer prüfen Google Analytics</a> und <a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/289319/">Reise durch die Google-Republik</a> in der Futurezone), aber weil mir das Thema wichtig ist und das Bewusstsein dafür teilweise sogar in meinem Umfeld zu fehlen scheint, möchte ich das mal kurz anreissen&#8230;</p>
<p>Logging ist schön, gut und teilweise auch wirklich wichtig, aber wer solche Daten an Dritte weitergibt hat einfach einen <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/Klescher">Klescher</a>. Wenn die Resi vom Bauernhof wissen möchte was auf ihrer Webpeitsch so los ist, dann greift ihr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webdesigner">Snowboarder</a> schonmal zur Datenkrake <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Analytics">Google Analytics</a>. Aber warum dann sogar IT-Firmen auf Logging-Dienste von dritten Personen zurückgreifen und ihre Logs Richtung USA schicken will ich beim besten Willen nicht verstehen.</p>
<p>Um einmal die <a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/tos.html">Google Analytics Bedingungen</a> zu zitieren:</p>
<blockquote><p>
Sie sind verpflichtet, sämtliche auf die Nutzung des Service und die Erhebung von Daten über Besucher Ihrer Websites anwendbaren Datenschutz- und Persönlichkeitsrechtsbestimmungen einzuhalten. <strong>Sie sind ferner verpflichtet, an prominenten Stellen Ihrer Websites eine sachgerechte Datenschutzpolicy zu dokumentieren</strong> (und sich an diese zu halten). Auch werden Sie alle zumutbaren Anstrengungen unternehmen, die Aufmerksamkeit der Nutzer Ihrer Website auf eine Erklärung zu lenken, die in allen wesentlichen Teilen wie folgt lautet:</p>
<p>„Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“) Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung diese Website <strong>(einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen</strong> und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. <strong>Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten.</strong> Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten der Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.“
</p></blockquote>
<p>Dass unzählige Webseiten die Google Analytics verwenden keinerlei dementsprechende Hinweise aufweisen, muss ich wohl nicht extra erwähnen&#8230;</p>
<p>Es gibt unzählige bekannte Beispiele für die Verwendung von Google Analytics. Da wären beispielsweise ein paar bekannte Firmen aus dem IT-Umfeld vertreten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.samsung.com/">samsung.com</a></li>
<li><a href="http://supermicro.com/">supermicro.com</a></li>
<li><a href="http://www.gericom.com/">gericom.com</a></li>
<li><a href="http://oreilly.com/">oreilly.com</a></li>
</ul>
<p>Richtig beschämend, aber auch in der Open Source- und Commmunity-Szene finden sich einige prominente Vertreter:</p>
<ul>
<li><a href="http://kernel.org/">kernel.org</a> (siehe auch <a href="http://www.kernel.org/faq/#urchin">FAQ@kernel.org</a>)</li>
<li><a href="http://lkml.org/">lkml.org</a></li>
<li><a href="http://www.soup.io/">soup.io</a> (vor ~2 Wochen per Mail nachgefragt, bisher keine Antwort erhalten)</li>
<li><a href="http://www.nagios.org/">nagios.org</a> (vor ~2 Wochen nachgefragt, bisher keine Antwort erhalten)</li>
<li><a href="http://xen.org/">xen.org</a></li>
</ul>
<p>Ein paar Beispiele aus Österreich:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.schwechat.gv.at/">schwechat.gv.at</a></li>
<li><a href="http://www.buehnen-graz.com/">buehnen-graz.com</a></li>
<li><a href="http://www.wienerborse.at/">wienerborse.at</a></li>
<li><a href="http://derstandard.at/">derstandard.at</a></li>
</ul>
<p>Sogar vor dem Bildungsbereich macht es nicht halt, mehrere Fachhochschulen sind sich dafür nicht zu schade:</p>
<ul>
<li><a href="http://fh-joanneum.at/">fh-joanneum.at</a></li>
<li><a href="http://www.itcampus.at/">itcampus.at</a></li>
<li><a href="http://www.fhstp.ac.at/">fhstp.ac.at</a></li>
<li><a href="http://www.fh-ooe.at/">fh-ooe.at</a></li>
</ul>
<p>Ach ja, dank <a href="http://noscript.net/">Noscript</a>-Extension im Firefox bekommt von mir niemand was in seiner Logauswertung von Google Analytics zu Gesicht.</p>
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		<title>E-Mailkompetenz bei Inode</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 20:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

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		<description><![CDATA[www.inode.at&#60;file:///C:\Dokumente%20und%20Einstellungen\[schnipp_username]\Anwendungsdaten\Microsoft\Signatures\www.inode.at&#62; - Wir sind die Guten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<pre>
www.inode.at&lt;file:///C:\Dokumente%20und%20Einstellungen\[schnipp_username]\Anwendungsdaten\Microsoft\Signatures\www.inode.at&gt;  - Wir sind die Guten.</pre>
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		<title>Bürgerkarte: Failed</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 14:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://michael-prokop.at/blog/img/buergerkarte_ssl.jpg" alt="Screenshot http://www.buergerkarte.at/ - Problem mit dem Zertifikat " /></p>
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